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Veröffentlicht von (admin) in Sonstiges am 3. November 2013

Weihnachtskarten von Justintime-Cards

Seit Anfang September zeigen uns die Discounter, dass es unweigerlich wieder auf Weihnachten zugeht. Ganz unvermittelt ist dann wieder wie zufällig der 24. Dezember da. Tradition wird in den meisten Familien in dieser Zeit groß geschrieben. Dazu gehört weltweit das Verschicken von Weihnachtskarten. Auch ich schreibe – mal mehr, mal weniger intensiv – Weihnachtskarten.

Tradition mit technischer Hilfe

Weihnachtskarten

Bisher hab ich immer auf Kunsthandwerkermärkten – oder auch mal im Discounter – hübsche Karten gekauft. Dann versuche ich, mit der allerschönsten Sonntagsschrift einen sinnvollen Text niederzuschreiben, Adresse und Briefmarke drauf und ab zur Post. E-Cards waren mir immer zu unpersönlich, das passte gerade so für die Kollegen in der Abteilung. Für Verwandte und Freunde finde ich eine echte Karte viel schöner.

Jetzt bin ich auf eine Seite gestoßen, die mir das Einkaufen, Schreiben und Frankieren abnimmt: http://www.justintime-cards.de/postkarten-blog/weihnachtskarten-weihnachtspostkarten-weihnachten.html. Auf Justintime-cards muss ich nur noch aus den vielen Motiven auswählen, einen Text verfassen, Adresse eingeben und ab geht die Post. Immerhin werden die Briefmarken per Hand aufgeklebt und echte Weihnachtskarten landen am Ziel im Briefkasten.

Den persönlichen Stil unterstreichen

Ich kann nicht nur aus den vorgegebenen über 220.000 Motiven wählen, sondern auch eigene Motive entwerfen und Fotos hochladen, so wird der Gruß persönlicher. Ganz besonders klasse finde ich die handgemachten Kunstkarten.

Der Account kann bereits jetzt eingerichtet und die Karten vorbereitet werden. Der Versand erfolgt dann rechtzeitig zu Weihnachten. So werde ich nicht wieder in die Verlegenheit kommen, dass meine Karten erst zu Sylvester ankommen. Justintime-Cards macht die Vorweihnachtszeit ein wenig stressärmer. Aber die Karte an Oma wird trotzdem noch per Hand geschrieben.